Rufanlage mit Sprachkommunikation

Das Projekt der Wörz + Helbig Gesellschaft für soziale Einrichtungen mbH ist seit 2012 in Betrieb. Eine moderne Rufanlage mit Sprechmöglichkeit unterstützt das innovative Konzept des Betreibers.

Rufanlage Referenz Betreuungszentrum Teutschenthal

Drei Wohnebenen mit großzügigen Aufenthaltsbereichen, Sitzecken, Wohnküche, Therapieräume, Gemeinschaftsbalkon, Friseursalon, Cafeteria, 68 Zimmer für 89 Bewohner, Haustiere und ein großer, einladender Garten auf 6.000 qm Grundstücksfläche – so stellt sich das Betreuungszentrum Teutschenthal dar.

Rufanlagen müssen Standards erfüllen

Die Notwendigkeit einer Rufanlage definiert die Heimmindestbauverordnung. Technische Details sind in der DIN VDE 0834 geregelt. Darüber hinaus gehende Standards definiert der Betreiber in seinem Betreuungskonzept. Im Falle des Betreuungszentrums Teutschenthal umfasst dieses:

  • Terminal mit Display direkt am Bett, um schneller zu reagieren zu können
  • Sprechmöglichkeit, um Wege zu sparen
  • Überwachung der Fluchttüren/Notausgänge, um die Sicherheit zu verbessern
  • Aufschaltung der Brandmeldeanlage, um im Brandfall schneller reagieren zu können
  • Türschilder mit integrierten Zimmersignalleuchten, um den wohnlichen Charakter zu unterstützen

Das Konzept basierte auf den Erfahrungen, die man bei der Modernisierung der Rufanlage im Betreuungszentrum Lettewitz machte. Hier wurde im Jahr 2010 die Anlage im laufenden Betrieb umgebaut und durch das bewährte FN 6000® Rufanlage mit Sprache ersetzt.

Überzeugendes Gesamtpaket

Um den Anforderungen des Neubaus hinsichtlich Planung und Realisierung gerecht zu werden, entschied sich Wörz + Helbig für die direkte Realisierung der Kommunikationstechnik durch tetronik. Besonders positiv stellte sich dabei die komplette Abwicklung des Projektes inklusive aller Dienstleistungen über einen Finanzpartner dar. Dieses trug zur Reduzierung der Baukosten und Umlage auf die Betriebskosten bei.